DNGfK Logo Logo

Gesundheitsfördernde Krankenhäuser

Logo: Deutsches Netz Gesundheitsfoerdernder Krankenhaeuser

Ein hoher Qualitätsanspruch im Krankenhaus bedeutet mehr als nur heilen.
Wir zeigen, was möglich ist!
·· weiter lesen

Stuttgart 2008

13. Konferenz für Gesundheitsförderung im Krankenhaus

Forum Rauchfreier Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen


Die Konferenz 2008 stand unter dem Motto "Nachhaltigkeit in der Gesundheitsförderung" und führte etwa 180 Teilnehmer aus ganz Deutschland im Hospitalhof Stuttgart zusammen.

Hier finden Sie die Abstracts der Vorträge in den verschiedenen Veranstaltungen sowie die meisten Vortragsfolien. Einige sind zu groß für das Internet. Bitte wenden Sie sich in diesem Fall an die Geschäftsstelle.

Plenum 1:

  • Nachhaltigkeit in der Gesundheitsförderung – Wie kann man Gesundheitsförderung im Krankenhaus langfristig wirksam gestalten? Hans Saan, Healthy Alternatives, Niederlande (Vortrag zum download)
  • Gesundheitsziel „Tabakkonsum reduzieren“ – Die Rolle der Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen bei der nachhaltigen Umsetzung. Prof. Dr. Elisabeth Pott, Präsidentin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) (Vortrag zum download)


Plenum 2

  • Mit Gesundheitsförderung begeistern – Wie kann soziales Marketing das Bild eines Krankenhauses bei den Mitarbeitern, Patienten und der Bevölkerung beeinflussen Vortrag und Diskussion

Udo Lavendel, Geschäftsführer Malteserkrankenhaus St. Anna, Duisburg (Vortrag)
Maja Becker-Kontio, Projektentwicklung Marienhopital Wesel gGmbH (Vortrag)
Klaus Bathen, Geschäftsführer Katharinen-Hospital gGmbH, Unna 

Moderation: Christa Rustler


14 Parallelveranstaltungen:

Nr. 1          Nachhaltigkeit in der Gesundheitsförderung I

Der Bezugsrahmen der Gesundheitsförderung – Strategien und Kriterien für eine nachhaltige Projektentwicklung.
Hans Saan, Healthy Alternatives, Niederlande (Vortrag)


Nr. 2        Kinder und Jugendliche im Gesundheitsfördenden Krankenhaus 

Die Rechte der Kinder im Krankenhaus nach der EACH-Charta - Ein Qualitätskriterium für Gesundheitsfördernde Krankenhäuser? Julia von Seiche, Bundesvorsitzende des Aktionskommitees Kind im Krankenhaus, EACH-Delegierte (AKIK Bundesverband e.V.) (Vortrag) (abstract)

Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder - Modellprojekt zur gesundheitlichen Prävention von Kindern zwischen 0 und 3 Jahren Solveig Reinisch, Koordinatorin, Klinikum Niederlausitz, Senftenberg (Vortrag)

Gesundheitsprävention bei Kindern und Jugendlichen unterstützt durch die "Dr. Broermann-Stiftung" Petra Sprengler, Kaufmännische Direktorin, AsklepiosFachklinikum Stadtroda


Nr. 3    Management und Gesundheitsförderung – Geht das zusammen?

Erhöhung der Patientensicherheit und der Mitarbeiterzufriedenheit durch Einsatz moderner Informationstechnologien Holger Raphael, Verwaltungsdirektor, Sprecher des Direktoriums, Stiftung Katholisches Krankenhaus, Marienhospital Herne (abstract)  , Dr. Thomas Lux, Lehrstuhl fürWirtschaftsinformatik, Ruhr-Universität Bochum (Vortrag)

Surgeon Performance Index – Instrument für die Erfassung der individuellen chirurgischen Qualität.  Prof. Dr. med. Johannes Albes, Chefarzt, Ev.-Freikirchl. Krankenhaus und Herzzentrum Brandenburg  (abstract) (Vortrag)                      

Strategische Krankenhausentwicklung mit Kennzahlen zu Kooperationen und der Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen einer Balanced Scorecard.  Prof. Dr. Ralf Dziewas, Immanuel Diakonie Group, Berlin (Vortrag) (abstract)


Nr. 4    Betriebliche Gesundheitsförderung I

Eine neue Qualität der Arbeit in der Pflege: Gute Lösungen und Handlungshilfen aus dem Thematischen Initiativkreis „Gesund Pflegen“  Dr. Gabriele Richter, Leiterin des TIK „Gesund Pflegen“ Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) (Vortrag) (abstract)

Gleichstellung – Ein Beitrag zur Gesundheitsförderung im Betrieb Ramona Mika-Lorenz, Gleichstellungsbeauftragte Gemeinschaftsklinikum Kemperhof, Koblenz (Vortrag) (abstract)


Nr. 5    Patientenorientierung verbessern: Verständnis fördern – Ängste abbauen

Verständnisfähigkeit von Patienten erfassen und verbessern – Vorstellung von Studienergebnissen Dr. med. J. Daniel Duvigneau, M.A., Internist, Schön Klinikum Eilbeck, Hamburg (Vortrag) (abstract)

Das Selbsthilfefreundliche Krankenhaus – regionale Ansätze, die eine patientenorientierte Versorgungsgestaltung unterstützen. Monika Bobzien, Projekt Selbsthilfefreundliches Krankenhaus NRW (Vortrag) (abstract)

Reduktion von Angst und Stress bei herzchirurgischen Patienten durch perioperative psychologische oder seelsorgerische Intervention  Birka Ehlers, Herzchirurgie, Ev.-Freikirchl. Krankenhaus und Herzzentrum Brandenburg, Bernau (abstract)


Nr. 6    Forum Rauchfrei PLUS - Beispiele Gute Praxis                                    

Rauchfreies Diabetes Zentrum Mergentheim  Dipl. Psych. Daniela Gorges, Forschungsinstitut der Diabetes-Akademie, Bad Mergentheim (FIDAM) (Vortrag) (abstract)

Das Rauchfrei Maskottchen oder die etwas andere Art auf das Thema Rauchfreies Krankenhaus hinzuweisen PD Dr. Gabriele Jaques, Steuerungsgruppe Rauchfreies Krankenhaus, Universitätsklinikum Giessen und Marburg GmbH, Marburg (Vortrag) (abstract)

Rauchfreie Altenpflegeeinrichtungen in der Region Aachen Dipl. Päd. Günther Pauli, Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung BGF GmbH, Köln (Vortrag) (abstract)


Nr. 7    Forum Rauchfrei PLUS: Bronze, Silber, Gold – Zertifizierungsverfahren und Anforderungen  

Behandlung der Tabakabhängigkeit – Möglichkeiten zur Intervention im Krankenhaus – eine Bedarfsanalyse am Universitätsklinikum Tübingen  Matthias Pforr, Krankenpfleger, Universitätsklinikum Tübingen, Student Gesundheitsförderung/-management Hochschule Magdeburg-Stendal (Vortrag) (abstract)

Zertifizierung in Bronze, Silber, Gold – Welche Anforderungen stellen die Standards? Christa Rustler und Manja Nehrkorn, Deutsches Netz Rauchfreier Krankenhäuser, Berlin (Vortrag)


Nr. 8    Nachhaltigkeit in der Gesundheitsförderung II

Workshop der Preisträger des DNGfK-Preises 2008 Die Gewinner stellen Ihre Projekte zur Diskussion

1. Preis: Paracelsus Klinik am Schillergarten, Bad Elster

2. Preis: Caritas-Haus, Feldberg (Vortrag)

3. Preis: Stiftungsklinikum Mittelrhein, Koblenz (Vortrag)

Nr. 9    Migration und interkulturelle Kompetenz - Vorbehalte abbauen, Möglichkeiten nutzen                                    

Diversity managen – Qualität und Gesundheit fördern mit einem mehrperspektivischen Managementansatz für Krankenhäuser  Ingrid Katharina Geiger, MA, MBA, Expertennetz MigHealthNet Europe, Inceptus GmbH Schweiz (Vortrag) (abstract)

Handlungsleitfäden zwischen Wunsch und Wirklichkeit – Was macht eine offene und interkulturell kompetente Einrichtung aus? Vorstellung von internationalen Kriterien – Erarbeitung von Vorstellungen für die Arbeit im DNGfK  Felix Bruder, Geschäftsführer DNGfK (Vortrag) (abstract)


Nr. 10    Demografie und Krankenhaus - Herausforderungen rechtzeitig bewältigen 

Gestaltung altersgerechter Arbeitsbedingungen in Krankenhaus und Altenheim - Das Projekt GAbi Alexandra Diendorf, MBA, Wiss. Mitarbeiterin der Universität Flensburg (Vortrag)

Fit für den Demografischen Wandel im Krankenhaus - Herausforderungen, Handlungsansätze, Unterstützungsmöglichkeiten  Brigitte Müller, mediConcept, Wuppertal / BGW, Hamburg (Vortrag) (abstract)


Nr. 11    Betriebliche Gesundheitsförderung II                                   

Betriebliche Gesundheitsförderung im Krankenhaus – eine bundesweite Bestandsaufnahme durch eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung und des Deutschen Krankenhausinstitutes (DKI)  Dr. Karl Blum, Deutsches Krankenhausinstitut (DKI) (Vortrag) (abstract)

Pilotprojekt zur Implementierung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements in der Klinik St. Irmingard – Fokus: Ergotrainprogramme zur Verhaltens- und Verhältnisprävention am Arbeitsplatz“  Mag.phil. Dalibor Teresák, Geschäftsführer Motio Verbund GmbH, Dietolf Hämel, Geschäftsführer, Klinik St. Irmingard (Vortrag) (abstract)

Bewegte Pause – Ein Krankenhaus in Bewegung: DNGfK-Preisträger 2007 berichtet über Erfahrungen ein Jahr danach.  Viktor Gstrein, Diplom Sportlehrer, Stiftungsklinikum Mittelrhein, Koblenz (abstract)


Nr. 12    Strukturierte Bewegungsprogramme im Krankenhaus – Modelle und Kooperationsmöglichkeiten mit Krankenkassen

Impulse von:                                   
Angelika Baldus, Geschäftsführerin des Deutschen Verbandes für Gesundheitssport und Sporttherapie (DVGS)
                                  
Jörg Gommersbach-Löffler, Leiter des Zentrums für Sport und Medizin, EVK Köln Weyertal

Beispiel: Gezielt bewegen – Fitness stärken, Bewegungsprogramm bei Brustkrebspatientinnen Dr. Freerk Baumann, Deutsche Sporthochschule Köln, Institut für Rehabilitation und Behindertensport


Nr. 13    Forum Rauchfrei PLUS - Raucherberatung und Tabakentwöhnung

Operation als abstinenzmotivierende Situation bei Rauchern.  Edith Weiß-Gerlach, Stefan Turini, Heidi Linnen, Claudia D. Spieß, Centrum für Anästhesiologie, OP-Management und Intensivmedizin Charité Universitätsmedizin, Berlin

Zur Nachhaltigkeit der Intersessionsprozesse in der Rehabilitation. Dr. Dr. Klaus von Ploetz, Chefarzt Fachklinik Alte Ölmühle, Magdeburg (abstract)

Optimierung der stationären Entwöhnungsrate durch telefonische Stabilisierung.  PD Dr. Pal L. Bölcskei, Manuela Raffling, Michaela Hain, Institut für Raucherberatung und Tabakentwöhnung Bayern, München (abstract)

Achtsamkeitsbasierte Tabakentwöhnung - Das Therapiekonzept Zukunft Rauch-frei - eine erweiterte Entwöhnungstherapie, Christian Grah, Leitender Oberarzt, Gemeinschaftsklinikum Havelhöhe, Berlin (Vortrag) (abstract)


Nr. 14    Forum Rauchfrei PLUS – Erfahrungen und Konzepte für Jugendliche

Rauchfreie Entzugsbehandlung bei Jugendlichen.  Dr. med. Hans Georg Krumpaszky, Qualitätsmanagementbeauftragter; Dr. med. Niklas Quecke, Oberarzt Rheinische Kliniken, Essen (Vortrag) (abstract)

Nichtrauchen in der Jugendhilfe - (un-)möglich?! Maria-Chrstine Hundt, Kinder-und Jugendpsychotherapeutin, Schloss Dillborn - Die Jugendhilfe, Brüggen (Vortrag) (abstract)


Poster bei der Konferenz 2008